ALBA stärkt Wirtschafts- und Finanzintegration

alba_faustNeue Impulse durch Wirtschaftsraum Eco-ALBA und Aufbau einer Regionalbank. Gegenseitige wirtschaftliche Ergänzung im Mittelpunkt
von Gerhard Mertschenk / amerika21.de

Guayaquil/Ecuador. Die Mitgliedsländer der linksgerichteten Bolivarischen Allianz für Amerika (ALBA) haben auf einer Sitzung im ecuadorianischen Guayaquil in der vergangenen Woche beschlossen, ihre Wirtschafts- und Finanzintegration zu stärken.

Die Schaffung des Wirtschaftsraumes Eco-ALBA war einer der Hauptpunkte auf der VIII. Tagung. Regierungsdelegationen aus den Mitgliedsländern Antigua und Barbuda, Kuba, Bolivien, Nicaragua, Dominica, Ecuador, San Vicente und den Grenadinen sowie Venezuela legten dabei die Instrumente des neuen Mechanismus fest.

Unter anderem wird ein „Komplementär-Rat“ geschaffen, der die Ressourcen, die Produktion und die von jedem Mitgliedsland erzielte Vermarktung analysiert, um so die gegenseitige Ergänzung ihrer Binnenwirtschaften einschätzen zu können. Der venezolanische Außenminister Elías Jaua erklärte, der Rat werde sich das Thema der „Warenübersicht“ vornehmen, um zu wissen, was jedes Land produziert und nicht das herzustellen, was die anderen bereits erzeugen. Es gehe darum „uns in jedem der Produktionsbereiche zu ergänzen und die Rohstoffe zur Verfügung zu stellen, die der andere braucht“.

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