Guantánamo Bay – Hort des Unrechts

Straflos gefoltert wird auf Kuba nur in der von den USA besetzten Guantanamo Bay. Foto: Reuters

Straflos gefoltert wird auf Kuba nur in der von den USA besetzten Guantánamo Bay.
Foto: Reuters

USA: Schließung des Militärgefängnisses gefordert.
Weiter mindestens 86 Unschuldige in Haft
von Jürgen Heiser / Junge Welt

Unter dem Eindruck des seit über 100 Tagen andauernden Hungerstreiks von 103 Gefangenen im US-Militärgefängnis Guantánamo Bay haben die öffentlichen Proteste in den USA zugenommen. Wie in Washington D.C. forderten Ende der vergangenen Woche auch auf dem New Yorker Times Square in orangefarbene Häftlingsoveralls gekleidete Demonstranten: »Obama: Gitmo schließen!«. Wie in Washington kam es auch hier zu vorübergehenden Festnahmen durch die Polizei. An mehreren Orten haben Geistliche und Menschenrechtler öffentliche Solidaritätshungerstreiks begonnen, so die Code-Pink-Mitbegründerin Diane Wilson in Washington und Pastor Timothy Murphy im kalifornischen Claremont.
Weiterlesen auf jungewelt.de

Siehe auch: Gefängnisbesichtigung in Kuba (Junge Welt/11.4.2013)

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