Kuba wappnet sich für die Hurrikan-Saison

Provinzen Santiago und Holguín leiden noch immer unter den Folgen von »Sandy« im Jahr 2012 (Photo: Franklin Reyes/Associated Press)

Provinzen Santiago und Holguín leiden noch immer unter den Folgen von »Sandy« im Jahr 2012 (Photo: Franklin Reyes/Associated Press)

Alle Jahre wieder, wenn im Juni eine neue Hurrikansaison heraufzieht, meldet sich das Hauptquartier der kubanischen Meteorologen, das an der Einfahrt zum Hafen Havannas auf dem Hügel von Casablanca thront, mit einer Prognose.
von Leo Burghardt, Havanna / Neues Deutschland

Die Erfahrungen der kubanischen Hurrikanbeobachter, die bis ins Jahr 1791 zurückreichen, ihre Ausstattung mit modernstem technischen Gerät und die seit Jahren erprobte Zusammenarbeit mit mexikanischen, US-amerikanischen, jamaikanischen, dominikanischen und venezolanischen Kollegen garantieren immerhin, dass sie am Ende der Saison im November feststellen können, mit ihrer Prognose ziemlich nahe an der Wirklichkeit gelegen zu haben.

Von Juni bis Mitte August herrscht für Kuba meist Ruhe. Dabei wird es wohl bleiben. Insgesamt muss sich die Region diesmal auf 18 Tropenstürme gefasst machen. Zehn könnten Hurrikans mit Windgeschwindigkeiten über 118 Kilometer pro Stunde werden. Einer davon wird auf Kuba treffen. Ob überhaupt und mit welcher Wucht, lässt sich noch nicht mit Sicherheit voraussagen.

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