US-Aktivisten brechen Kuba-Blockade Washingtons

cubabuscolorsDie „Pastors for Peace“ haben erneut Hilfsgüter nach Kuba gebracht. Reisen als Akt des zivilen Ungehorsams
von Edgar Göll / amerika21.de

Havanna. Die diesjährige Kuba-Karawane der US-Friedensorganisation Pastors for Peace (Pastoren für den Frieden) hat mit der unbehelligten Rückkehr von 54 „Caravanistas“ in 13 Städte in den USA in der Nacht zum 2. August ihren erfolgreichen Abschluss gefunden. Der Termin fiel mit dem 25. Jahrestag der Gründung der Solidaritätsorganisation zusammen, der feierlich begangen wurde. Deren Aktivisten hatten in ihren zahlreichen Koffern vor allem medizinische Hilfsgüter auf die Karibikinsel gebracht, auf Veranstaltungen in mehreren Städten gegen die kubafeindliche US-Außenpolitik protestiert und Gottesdienste zelebriert. Die letzte Station der Karawane hieß in diesem Jahr Santiago de Cuba.

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