„Sandy“ ist noch nicht vergessen

In Santiago de Cuba sollen in diesem Jahr 3.000 neue Wohnungen entstehen. (Foto: Jorge Luís Baños/IPS)

In Santiago de Cuba sollen in diesem Jahr 3.000 neue Wohnungen entstehen. (Foto: Jorge Luís Baños/IPS)

Neun Monate ist es her, dass der Hurrikan vom Karibischen Meer kommend über Jamaika, Kuba, den Bahamas und den USA wütete. Die Folgen sind bis heute nicht vollständig beseitigt. In der Hafenstadt Santiago de Cuba kämpfen die Menschen noch immer um den Wiederaufbau ihrer zerstörten Häuser. Und die Bauern würden jetzt lieber von der Küste wegziehen, denn der nächste Hurrikan kommt bestimmt.
Aus Santiago de Cuba Patricia Grogg (IPS)

Auch ein Dreivierteljahr nach dem Wirbelsturm Sandy, der als schlimmster Hurrikan seit Jahrzehnten den Osten Kubas getroffen hat, sind die Schäden noch immer nicht vollständig beseitigt. Allein in den drei am schwersten betroffenen Provinzen Santiago de Cuba, Holguín und Guantánamo werden die Schäden an Häusern, Straßen sowie Strom- und Telefonleitungen auf rund sieben Milliarden US-Dollar geschätzt. Mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde war Sandy am 25. Oktober 2012 über die Insel gefegt. Anders als über die USA wurde darüber in Europa kaum berichtet.

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