Nichtstaatliche Beschäftigung in Kuba wächst

cuentapropia

Privatverkauf von Putz-Utensilien in einem Hauseingang in Havanna
(Quelle: © Eva Haule)

Fast eine halbe Million Kubaner arbeiten als Selbständige. Zunahme von Kooperativen
von Klaus E. Lehmann / amerika21.de

Havanna. Die nichtstaatliche Beschäftigung in Kuba hat in den letzten acht Monaten um neun Prozent zugenommen. Das Ministerium für Arbeit und Soziale Sicherheit registrierte Ende Juli 436.342 Menschen in diesem Bereich. Noch vor wenigen Jahren belief sich ihre Zahl nur auf 157.000.

Das Ministerium gab an, dass die am häufigsten vertretenen Tätigkeiten in diesem sich ausweitenden Sektor in der Verarbeitung und im Verkauf von Lebensmitteln (13 Prozent), im Transport von Lasten und der Personenbeförderung (zehn Prozent) und in der Wohnungsvermietung (sechs Prozent) liegen. 68 Prozent der Kubaner, die als Selbstständige („Cuentapropistas“) tätig sind, haben keine weitere arbeitsmäßige Bindung, 18 Prozent sind Staatsangestellte und 14 Prozent Rentner. Insgesamt 278.500 von ihnen sind in der Sozialversicherung eingeschrieben.

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