Nicolás Maduro: »Revolution in der Revolution«

nicolas-maduro-venezuelaUSA wollen mit »sanfter Diplomatie« und »stillem Krieg« fortschrittliche Entwicklungen in Lateinamerika zurückdrängen. EU hilft dabei. Gespräch mit Nicolás Maduro
Interview: Ignacio Ramonet

Die venezolanische Opposition hat eine Kampagne gestartet und behauptet, daß Sie nicht in Venezuela, sondern in Cúcuta, Kolumbien, geboren wurden und daß Sie die doppelte Staatsbürgerschaft besitzen, was nach der Verfassung Ihre Präsidentschaft ungültig machen würde. Was sagen Sie dazu?

Das Ziel dieses durch einen Geisteskranken ausgestreuten Wahnsinns der panamaischen Ultrarechten ist es, Bedingungen für eine politische Destabilisierung zu schaffen. Sie versuchen zu erreichen, was ihnen weder durch Wahlen noch durch Staatsstreiche und ökonomische Sabotage gelang.

Wäre ich in Cúcuta oder Bogotá geboren, würde ich mich glücklich schätzen, Kolumbianer zu sein, weil das ein durch Bolivar gegründetes Land ist. Wäre ich in Quito geboren oder in Guayaquil, wäre ich stolz, Ecuadorianer zu sein, weil es ein durch Bolívar befreites Land ist. Jedoch wurde ich in Caracas, der Wiege des Befreiers, geboren und bin dort aufgewachsen, in diesem immer rebellischen, revolutionären Caracas. Und hier bin ich Präsident.

Das gesamte Interview auf jungewelt.de

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