Tausend kubanische Ärzte für Ecuador

Ecuadors Präsident Rafael Correa (re.) bei seinem Besuch in Kuba, hier mit Präsident Raúl Castro (li.) und Außenminister Bruno Rodríguez

Ecuadors Präsident Rafael Correa (re.) bei seinem Besuch in Kuba, hier mit Präsident Raúl Castro (li.) und Außenminister Bruno Rodríguez

Quito. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat angekündigt, zur Verbesserung des Gesundheitssystems 1.000 kubanische Ärzte einzusetzen. Diese sollen den aktuellen Mangel an Fachkräften vor allem im Bereich der hausärztlichen Grundversorgung in dem südamerikanischen Land ausgleichen. In seiner Fernsehsendung „Enlace Ciudadano“ sagte Correa am vergangenen Samstag, seine Regierung plane bis zum Jahr 2017 den Bau von 1582 voll ausgestatteten Gesundheitszentren, 163 allgemeinen Krankenhäusern und 24 Spezialkliniken. Dafür würden 18.675 medizinische Fachkräfte gebraucht, mehr als die Hälfte davon Ärzte. Kuba habe eines der besten Gesundheitssysteme der Welt und sei ein Beispiel für die „Revolution im Gesundheitsbereich“, die seine Regierung anstrebe.

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