Kuba eröffnet Sonderwirtschaftszone im Hafen von Mariel

puerto-marielvon Harald Neuber / amerika21

Havanna. Kubas sozialistische Regierung will im Zuge der wirtschaftlichen Reformen ausländische Investoren mit einer neuen Sonderwirtschaftszone ins Land locken. In der „Spezialzone zur Entwicklung“ am Industriehafen Mariel, rund 40 Kilometer westlich der Hauptstadt Havanna, werden ab November besonders günstige Zoll- und Steuerregelungen für ausländische Investoren gelten.

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