Kubas Fenster zur Welt

MarielHarborSonderentwicklungszone im Hafen von Mariel soll 2014 Geschäfte aufnehmen. Doch es bleiben offene Fragen
Von Leonardo Padura, Havanna (Übersetzung: Harald Neuber) / IPS América Latina

Im kommenden Jahr 2014 sollen in Kuba die ersten Geschäfte in der sogenannten Sonderentwicklungszone im modernisierten Hafen von Mariel aufgenommen werden. Dieser Hafen befindet sich in einer Bucht rund 70 Kilometer westlich von Havanna.

Ein Containerhafen, große Lagerhallen, ein Zollfreigebiet, Industrieeinrichtungen, die mit ausländischem Kapital aufgebaut wurden und eine fortschrittliche Infrastruktur werden die Vorzüge dieses handelspolitischen und industriellen Knotenpunktes sein; der Wichtigste des Landes und, wie es jetzt schon heißt, der bedeutendste Umschlagplatz für internationale Im- und Exporte Kubas.

Sobald der neue Hafen in Mariel seine Arbeit aufnimmt, werden im historischen Hafen von Havanna die Abriss- und Renovierungsarbeiten begonnen. An seiner Stelle soll eine Anlegestelle für Yachten und Kreuzfahrtschiffe entstehen, vor allem für den Zeitpunkt, zu dem die Restriktionen der seit mehr als einem halben Jahrhundert bestehenden US-Blockade oder des US-Embargos den Reisenden und Schiffen des Nachbarlandes das Einlaufen in kubanische Häfen erlauben.

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Siehe auch: Kuba eröffnet Sonderwirtschaftszone im Hafen von Mariel

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