Kuba suspendiert konsularische Dienste in USA

Cuban_interest_section_dcvon Klaus E. Lehmann / amerika21.de

Washington D.C./Havanna. Die Interessenvertretung Kubas in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. hat am Dienstag überraschend mitgeteilt, dass ab sofort jegliche Bearbeitung konsularischer Formalitäten eingestellt wird. Dies bedeutet unter anderem, dass keine Reisepässe und Visa, die zur Reise auf die Insel berechtigen, ausgestellt werden.

In einem Kommuniqué machte die Interessenvertretung teilweise die M&T-Bank dafür verantwortlich. Diese habe am 12. Juli mitgeteilt, dass sie ausländischen Missionen keine Dienstleistungen mehr zur Verfügung stellen werde. Von diesem Zeitpunkt an habe die kubanische Mission, sogar mit Hilfe des Außenministeriums der USA, versucht, einen neuen Dienstleister zu finden. Es gebe jedoch keine Bank, die bereit sei, die Konten der diplomatischen Vertretung Kubas in den USA zu führen. Grund sei die Handelsblockade der USA gegen den sozialistischen Karibikstaat.

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Siehe auch: Schweizer Firma zahlt Millionen-Kompensation (amerika21)

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