Zu den Vorgängen in der Bolivarischen Republik Venezuela

GISELLA-RUBILARAm 11. März erreichte uns ein E-Mail eines chilenischen Compañero aus Wien. Im Folgenden ist es auf deutsch nachzulesen; das Video spricht für sich selbst! Auf spanisch, Untertitel englisch.
Anzufügen wäre noch, dass diese kriminellen, mörderischen „bunten Revolutionen“ wie in Venezuela auch rund um den Erdball feststellbar sind und waren!
Wann wird endlich das Muster verstanden, das in verschiedenen Ländern + Umständen verschieden angewandt wird?!
Ein unfehlbares Indiz ist, dass die ärgsten Reaktionäre sich für solche „Revolutionen“ begeistert ins Zeug legen. Oder dass – dank der  gleichgeschalteten Medienmaschinerie – GewalttäterInnen zu „friedlichen DemonstrantInnen“ verwandelt werden
NO PASARAN!       VENCEREMOS!
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Eine Chilenin, Tochter von Exilierten, aktive Sympathisantin der Bolivarischen Revolution, wurde von einem Schuß in ein Auge getroffen, das Projektil durchquerte den Schädel und kostete ihr 24 Stunden später das Leben!

Die Compañera Gisela Rubilar Figueroa besuchte die ErzieherInnenausbildung an der Universität in Mérida (ULA), Hauptstadt der gleichnamigen venezolanischen Andenprovinz. Als sie Sonntag Nacht die Straße von Barrikaden frei machte, wurde sie dort ermordet von den faschistischen Paramilitärs, die vom Imperium und der Reaktion bezahlt werden, um mit brutaler Gewalt zu versuchen, die venezolanische Regierung zu destabilisieren und einen Putsch zu ermöglichen.

„Wir befinden uns in der Comunidad von „Pie del Tiro“ und beschützen die Umgebung. Diese haben wir heute morgen mit den Regierungsleuten komplett sauber gemacht, aber die Leute, die diesen Aufruhr betreiben, wollen neuerlich Barrikaden errichten. Wir wollen das nicht, denn das blockiert unseren Durchgang , um unser Essen zu kaufen, unsere Bewegungsfreiheit, unsere Lebensführung“, erzählte Gisela Rubilar in einem Video. Und sie führte weiter aus, dass „die Sicherheitsleute hier sind, seit die Reinigung stattgefunden hat. Aber jedes Mal, wenn diese die Umgebung verlassen, rennen die anderen wieder her, um die Barrikaden aufzubauen. Wir Menschen, die dann wiederum hierher kommen, wir haben es satt, daher sind wir hier und stellen uns ihnen entgegen.“

Eine Chilenin, Aktivistin der Bolivarischen Revolution, ist ermordet worden! Wie der Großteil der über zwei Dutzend VenezolanerInnen, die getötet worden sind seit dem Beginn der agressiven und provozierenden Mobilisierungen gegen die LEGITIME REGIERUNG von Nicolás Maduro!…. Aber die gleichen frenetischen Stimmen, die gestern noch die „venezolanische Diktatur“ denunziert haben sowie Menschenrechte und Demokratie einfordern, SCHWEIGEN!
Wo sind die PPDler, die Christdemokraten und einige „Sozialisten“, die den Mund so voll nehmen zur „Verteidigung der Demokratie“ (letztere selbstredend nach Art und Geschmack des Imperiums)?
Eine bolivarische Chilenin wird ermordet und die Stiefellecker schweigen! Wir hören sie nicht, wir sehen sie nicht protestieren, sie empören sich nicht. Sie sind Kriecher und sie werden es immer sein!

Aber Gisela wird weiterleben, in der Erinnerung unserer Völker und im Sieg der BOLIVARISCHEN REVOLUTION!
Compañera GISELA….PRESENTE!  AHORA Y SIEMPRE!

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