Programm „Mais Médicos“ wird von 95% der Brasilianer gutgeheißen

medicos_brasilGemäß einer am Donnerstag von der brasilianischen Regierung organisierten Umfrage sagten 95% der Menschen, die über das Programm „Mais Médicos“ (Mehr Ärzte) behandelt worden sind, dass sie mit diesem Programm des Gesundheitswesens zufrieden seien, über das 14.462 Ärzte, in ihrer Mehrzahl Kubaner, unter Vertrag genommen wurden, um die Bevölkerung entfernter Gebiete zu betreuen.

Dieses Programm macht es möglich, 50 Millionen Menschen, die in 3.785 weit entfernten oder abgeschnittenen Gemeinden, an der Peripherie der Großstädte und in 34 indigenen Verwaltungsbezirken leben, ärztlich zu versorgen. Das geht aus einer Übersicht hervor, die das Ministerium für Gesundheitswesen aus Anlass des einjährigen Bestehens des Programms gestern veröffentlichte.

Der Umfrage zufolge habe sich für 86% der betroffenen Bürger die Qualität der medizinischen Versorgung seit der Ankunft der neuen Ärzte„sehr  verbessert“.

Die 4.000 befragten Personen aus 200 Gemeinden, die vom 4. Juni bis zum 6. Juli von der Bundesuniversität Minas Gerais (UFMG) befragt worden waren, gaben den ausländischen Ärzten im Durchschnitt Benotungen von über 8 (von 10) Punkten.

Wie EFE berichtet, sagten 84% der Befragten, zufrieden zu sein mit der Dauer der Sprechstunden und 80% bewerteten die medizinische Betreuung durch die Ärzte des Programms positiv.

Gemäß den Angaben der Befragten sind die positivsten Aspekte des „Mais Médicos“ die Steigerung der Anzahl der Sprechstunden (58%), die tägliche Anwesenheit von Ärzten in den Gesundheitszentren (33%) und die von der Fachkräften erteilte gute Behandlung (37%).

96% der Patienten bezeichneten die Ärzte, von denen 11.456 Kubaner sind, als kompetent  und 90% sagten, dass diese eine geeignete Betreuung anbieten.

„Diese Studie bestätigt, dass die Nutznießer von „Mais Médicos“ an der Peripherie der Großstädte, im Landesinneren, im Amazonas-Regenwald und im Nordosten (der ärmsten Region Brasiliens) mit den Ärzten sehr zufrieden sind“, stellte der Minister für Gesundheitswesen, Arthur Chioro, während des Interviews fest, bei dem er die Übersicht vorstellte.

(Quelle: Granma Internacional)

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