New York Times kritisiert erneut US-Politik gegen Kuba

nytimes_hq_commonsUS-Regierung müsse diplomatische Annäherung erreichen. Versuche der Destabilierung zur Herbeiführung eines Regimewechsels seien misslungen

von Klaus E. Lehmann / amerika21

New York. Zum fünften Mal innerhalb eines Monats hat die Tageszeitung The New York Times in einem ausführlichen Leitartikel die Politik der USA gegenüber Kuba kritisch beleuchtet. Unter dem Titel „Kuba, misslungene Versuche eines Regimewechsels“ bot der Redaktionsausschuss der einflussreichen Tageszeitung eine Rückschau auf die zahllosen in Washington geschmiedeten Pläne gegen die Insel, von der Verabschiedung des Helms-Burton-Gesetzes durch die Regierung von Bill Clinton im Jahre 1996 bis in die jüngste Zeit.

Das Blatt hebt hervor, dass diese „subversiven Projekte“ einzig dazu geführt hätten, dass die US-Regierung in den vergangenen 18 Jahren bei dem Versuch, in Kuba vorgeblich demokratische Reformen in Gang zu setzen, 264 Millionen Dollar ausgegeben hat. Die besagten Initiativen, weit davon entfernt ihr Ziel zu erreichen, hätten sich als kontraproduktiv erwiesen, da diese Mittel zu einem „Magneten für Gauner und Phrasendrescher“ geworden seien.

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