Dürre macht Kubas östlichen Provinzen zu schaffen

Cuba heute

sequia-sierra-maestra Leeres Staubecken in der Sierra Maestra (Quelle: Radio Rebelde)

Das Ausbleiben von Niederschlägen hat in den letzten Monaten in Kuba zu einer landesweiten Dürre geführt. Nach Angaben des kubanischen meterologischen Instituts (INSMET) sind derzeit etwa 60 Prozent des Landes von der Wasserknappheit betroffen. Vor allem in den östlichen Provinzen Santiago de Cuba, Holguín und Guantánamo leiden tausende Einwohner und landwirtschaftliche Betriebe unter den Folgen der Trockenheit.

Nach Informationen des Institus wurde die Dürre für den Monat März in 13 Prozent der Landesfläche als „schwerwiegend“, in 22 Prozent als „moderat“ und in 25 Prozent als „schwach“ eingestuft. Allein in Santiago de Cuba fehlen über 450 Millionen Kubikmeter Wasser, die Staubecken sind dort nur zu etwa 30 Prozent gefüllt. Dies hat dazu geführt, dass manche Haushalte bis zu 16 Tage ohne fließendes Wasser auskommen mussten.

In Holguín gingen die Regenfälle um knapp die Hälfte gegenüber dem Durchschnitt zurück, dort werden…

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