Österreich stärkt Beziehungen zu Kuba und Kolumbien

Cuba heute

isma05 Österreichs Präsident Heinz Fischer (SPÖ) zusammen mit Raúl Castro in Havanna (Quelle: Cubadebate)

Wien/Havanna/Bogotá. Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer hat mit Besuchen in Kuba und Kolumbien die Beziehungen zu beiden Staaten weiter ausgebaut. Vor allem der Aufenthalt in Havanna sorgte angesichts der diplomatischen Annäherung zwischen dem sozialistischen Karibikstaat und den USA für mediale Aufmerksamkeit.

Beim ersten offiziellen Besuch eines österreichischen Staatsoberhauptes traf Fischer am Freitagvormittag mit dem kolumbianischen Staatspräsidenten Juan Manuel Santos zusammen. Im Vorfeld lobte der österreichische Präsident die „großen Fortschritte in den Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der Untergrundorganisation Farc“. Aber auch in Bogotá standen die Ausweitung der Handelsbeziehungen beider Länder im Vordergrund. Kolumbien ist Österreichs drittgrößter Handelspartner in der Region.

Die abschließenden Höhepunkte des Besuches sind die Wiedereröffnung der österreichischen Botschaft in Kolumbien – die Vertretung war 2012 einem Sparkurs zum Opfer gefallen – sowie ein Konzert der Wiener Philharmoniker im Teatro Mayor von Bogotá.

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