Nie verboten, nun aber gratis und live: Die Rolling Stones in Kuba

Cuba heute

56074-fotografia-g Die Stones auf dem Gelände der „Ciudad Deportiva“ in Havanna (Quelle: Juventud Rebelde)

Havanna. Die britische Rockband Rolling Stones hat am Freitag vor hunderttausenden Fans ihr erstes Konzert im sozialistischen Kuba gespielt. Die Show fand gerade einmal drei Tage nach dem international viel beachteten Besuch von US-Präsident Barack Obama in Havanna statt und wurde von zahlreichen Medien direkt mit dieser Visite in Verbindung gebracht. „Wir wissen, dass es in der Vergangenheit schwer war, hier in Kuba unsere Musik zu hören. Aber hier sind wir“, zitierte die deutsche Nachrichtenagentur epd Bandleader Mick Jagger: „Ich denke, die Zeiten ändern sich.“ Englischsprachige Rockmusik war auf Kuba eine zeitlang geächtet, aber nie dauerhaft verboten, wie es in zahlreichen Kommentaren und Berichten hieß.

Allerdings provozierte das Konzert der britischen Rock-Stars in Kuba an anderer Stelle diplomatische Probleme. Wie die britische Tageszeitung „Mirror“ in ihrer Onlineausgabe berichtet, hatte Papst Franziskus offenbar versucht, das Konzert…

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