Von 2,5 Millionen Kühlschränken und dem guten Leben

Eine Andere Welt ist möglich

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Ökologische Nachhaltigkeit ist schon lange kein Fremdwort mehr. Obwohl fast jedem mittlerweile bekannt ist, dass wir mehr verbrauchen, als die Natur an Ressourcen bietet oder wiederherstellen kann, wird die Frage zur Lösung dieser Problematik im Großteil der Welt in erster Linie von NGOs diskutiert und öffentlich angegangen. Durch Klimagipfel werden allenfalls Lösungen zum Aufschieben der Problematik gefunden und die Inhalte bleiben Richtlinie, sind für die Vertragspartner aber nicht bindend. Der Markt bleibt gesellschaftlich relevantestes Äquivalent und wirtschaftliche Interessen erhalten so gut wie immer eine höhere Priorität, als die Frage des nachhaltigen Lebens.

Die Ursachen liegen im neoliberalen Entwicklungsmodell, das keinen Gedanken an den Schutz natürlicher Ressourcen verschwendet und das Wirtschaftswachstum regelrecht glorifiziert. Dabei ist Wachstum keineswegs ein Synonym für steigenden Wohlstand. Dabei bedeutet es meistens nur, dass sich wenige Menschen an der Arbeit vieler bereichern, während die Mehrheit dafür in prekären Lebenssituationen lebt. Aus rein kapitalistischer Sichtweise wird der Natur…

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